I always had cats in my life and sometimes they enchanted me so much I would make a poem - hm, a long long time ago... This one is from 1978 and it sounds like I wrote it for Golda. Since English is not my mother language I wouldn't dare to translate it - so this is to enjoy - I hope - for my German friends!
Mir gehoert ein kleines Kaetzchen
mit weichen schwarzen Taetzchen
mit Kugelknoepfchenaugen gross und fein
und einem reizenden winzigen Stupsnaeselein.
Es tappelt und zappelt, es huepft und springt,
es schnurrt und miaut
mal leise, mal laut.
Manchmal kratzt es und faucht -
klettert wuetend auf einen Baum hinauf -
ist der Zorn dann verraucht,
kann es nicht mehr weiter -
ich hole die Leiter.
Mein Kaetzchen ist rund und mollig
und so drollig.
Sein Fellchen ist weich und seidig
die Bewegungen geschmeidig
und wenn ich's recht bitte, ist es so nett
und tanzt fuer mich ein Ballett.
Die kleine rosa Zunge muesstet ihr mal sehn
und die Zaehnchen, die weiss und spitz
im Maeulchen drin stehn.
Sein Baertchen ist ja noch spaerlich,
doch wenn es mit dem Schwaenzchen peitscht,
wird es gefaehrlich!
Ich haette noch vieles zu sagen bereit:
ueber seine Ohren und wie es geboren
und... doch ich hab' keine Zeit,
schaut, mein Kaetzchen oeffnet die Augen,
gaehnt und streckt sich wonniglich
gleich stupst es mich an und will seine Milch.